Bergführerroute - Fernau

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Die erste Seillänge der Bergführerroute - Fernau Kletterpark.
Diff.
Schwierigkeit 5+
Absicherung
AbsicherungGut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 190 m  /  350 Hm
3:30 Std.  /  4:30 Std.
Ausrichtung Ost Südost
Ausrichtung Ost, Südost
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:15 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:45 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Gebirge:
Berg:
Eesengrat  (2631 m)
Charakter:

Die Bergführerroute ist im linken Wandteil der Fernau Felswände positioniert. Geschickt im unteren Teil über plattigen Fels geführt, dann eine kurze, rustikale Steilstufe und am Ende steile Kletterei an perfektem Gneis. Gesichert mit Bohrhaken, dort, wo man einen braucht, steckt einer, mehr aber auch nicht. Klettern hoch oben, nahe der Gletscherwelt, umringt von 3000ern - gerade im Hochsommer ist das eine ganz besondere Sache.

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

?

Seillänge: 

1 x 60 m

Expressschlingen: 

8

Ausrüstung:

8 Expressschlingen, 60 m Einfachseil und Helm.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Gut mit Bohrhaken abgesichert, man muss aber immer etwas bis zum nächsten Haken klettern. In den ganz leichten Seillängen weite Bohrhakenabstände.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Passagen 5+, meist aber um 4+/5-, unten leichter.

Zustieg zur Wand:

Von der Mittelstation zur Dresdner Hütte. Dort folgt man etwas dem Weg in Richtung Egesengrat bis man an eine Geländekante kommt, dort quert man fast waagrecht zum Einstieg (Bohrhaken). 

Abstieg:

Vom Ende der Tour steigt man gerade hinauf zum Gipfel. Von dort folgt man westlich dem Grat und steigt dann auf Steigspuren zu einem kleinen Bergsee ab, von diesem zurück zur Dresdner Hütte. Für den Abstieg ins Tal empfiehlt sich der Weg durch die Wilde Grube (vom Grat in westlicher Richtung absteigen), aber auch dort wurden Skipisten in den Berg gesprengt. Wer etwas mehr Zeit hat, wählt den landschaftlich eindrucksvollen Weg über den Mutterberg See und gelangt so wieder ins Tal.

Kartenmaterial:

Die Infos zu den anderen Routen im Fernau Kletterpark

Bemerkungen:

Bei Nässe ist die Route nicht zu empfehlen.

Die anderen Touren im Fernau Kletterpark.

Autor: 

Axel Jentzsch-Rabl

Autor (Referenz): 

Ausgangspunkt / Anfahrt

Bilder (11)

Kommentare

22.09.2017 - 19:41

AW: Grimming-Nordanstieg

Der Nordanstieg wird zu unrecht mit dem Südanstieg gleichgestellt.

Die Steilstufe vor dem Schattenkar erreicht in zwei kleinen Abschnitten ein

klares Klettersteig B. Allso eindeutig schwieriger wie übers mit maximal A/B bewertete Multereck.

Die Kletterei ist einfach und nie ausgesetzt. Bevor

man zur oberen Drahtseilversicherung kommt( A/B) muss man über einen 4 Meter tiefen und 1 Meter breiten Bodenspalt

schreiten. Diese Stelle ist exakt bei einer Gedenktafel und bergab vielleicht sogar

eine "bissi aufpassen" stelle. So ein exquisite "bissl aufpassen Stelle" hat der Südanstieg gar nicht. Bergab könnte man für die

genannte B Stelle sogar ein Klettersteigset empfehlen.

30.07.2017 - 08:25

AW: Grimming-Nordanstieg

Der Grimming Nordanstieg von Kulm aus ist nach der Schwierigkeitsmarkierung (blau - rot - schwarz) als schwarz einzustufen.

Die Tour gliedert sich grob in vier Teilstücke: 1. Vom Parkplatz in Kulm bis zum Beginn des Schattenkar-Felsriegels ist es eine Wanderung. Vor dem Felsriegel bis kurz vor dem Gipfel besteht Steinschlaggefahr - Helm ist anzuraten! . 2. Der Felsriegel ist gut mit Drahtseilen versichert (A bis B) . 3. Das Schattenkar ist über Schotter bis zum Einstieg leicht zu queren. 4. Ab dem Einstieg sehr gut markiert - ca. 1 Stunde leichte Kletterei im 1. Schwierigkeitsgrad und anspruchsvolles Gehgelände mit ausgesetzten Stellen. Keine Versicherungen ! Lediglich der letzte Aufschwung vor der Biwakschachtel ist drahtseilversichert !

04.10.2015 - 17:13

AW: Grimming-Nordanstieg

3.10.2015 - Nordaufsteig von Krungl aus gegangen, kein Schnee, Versicherungen sind alle in Ordnung und der Anstieg trocken. Der Grimming ist also auch an einem schönem Herbsttag ein sehr Lohnenswertes Ziel. Abstieg via Multereck, vermutlich ist der Abstieg über die Nordseite unangenehm zu gehen da Stellen mit I abgeklettert werden müssen

 

- Abstieg übers Multereck großteils Schneefrei, nur oben am Grat bzw, am Gipfelplateau ein wenig schnee, der aber nicht stört. zwei oder drei Bolzen bei den Versicherungen ausgerissen, ansonsten Weg in sehr gutem Zustand. Schöne Tour die den vermutlich schönsten Abstieg des Grimmings darstellen.

Beim Absteig gibt es auf halbem Weg eine kleine Wasserquelle (Grimmingquelle) die momentan Wasser führt.

 

Dr. Oberstainerbiwak derzeit mit ein paar Schlafsäcken, zwei kleinen Riegeln und einigen Decken ausgestattet

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