Via Sesto Senso - Val di Ledro

Klettern
Mittel
(1)

Toureninfo

Die Plattenrampe am Beginn der "Sesto Senso" im Val di Ledro.
Diff.
Schwierigkeit 6+/7-
5/5+ obl.
Absicherung
AbsicherungGut
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 165 m  /  170 Hm
2:00 Std.  /  2:45 Std.
Ausrichtung Südost Süd
Ausrichtung Südost, Süd
Zustiegszeit
Zustiegszeit 0:15 Min.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 0:30 Min.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Gebirge:
Berg:
Cima Capi  (909 m)
Charakter:

Die Via Sesto Senso (Sechster Sinn) ist ein schöner, langer Klassiker im Val di Ledro. Highlight ist der tolle Plattenpfeiler in der 3ten Seillänge - einfach perfekte Kletterei im oberen 5ten Schwierigkeitsgrat. Die Schlüsselpassage in der zweiten Seillänge kann man links umgehen, dann kommt man mit einem 5/5+ Kletterkönnen gut bis zum Ausstieg dieser lohnenden, gut abgesicherten Sportklettertour. Der direkte Ausstieg ist später dazu gekommen und führt zum Klettergarten hinauf. Ein toller Seeblick ist natürlich auch bei dieser Tour garantiert. 

Genaue Routenbeschreibung:

Siehe Topo.

Erstbegeher / Erstbesteiger:

Eugenio Cigalotti und Donato Falcone im Jahr 2003

Seillänge: 

1 x 60 m

Expressschlingen: 

12

Ausrüstung:

1 x 60 m Einfachseil,12 Expressschlingen, Schlingen und Helm.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Eine kurze Stelle 6+/7- (die man umgehen kann), meist klettert man im 5ten Grat.

Zustieg zur Wand:

Auf der alten Straße (anfangs verläuft diese durch einen kurzen Tunnel) bis zu einer Schranke mit Fahrverbot. Auf der Straße noch etwas weiter bis zu einem Steinschlagnetz - dahinter beginnt ein Pfad aufwärts. Auf diesem hinauf, man kommt zum Pfeiler mit der Caino e Abele Route, von dort nach rechts auf einem Pfad unterhalb der Felsen entlang. Im Bereich eines Felssturzes steigt man zur Route auf - ist auf kleiner Tafel angeschrieben.

Abstieg:

Oben nach links, dann auf einem Pfad hinunter zur Ponalestraße und auf dieser zurück zum Parkplatz.

Bemerkungen:

Die Route lässt sich gut mit anderen Touren an der Felswand kombinieren.

Autor: 

Axel Jentzsch-Rabl

Ausgangspunkt / Anfahrt

Bilder (18)

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